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Vom 29.-31. März fand in Paris die größte und wichtigste Verbundwerkstoffmesse Europas, die JEC, statt. Im Rahmen dieser Messe wurde das 2. International Composites Summit mit Vortragsreihen u.a. aus den Bereichen Luftfahrt, Automobil, Wind und Kohlenstofffaser durchgeführt. Die Session „Nano Materials“ dieser Konferenz wurde vom IVW organisiert und von Professor Peter Mitschang moderiert. Diese Session stand ganz im Zeichen der Inno.CNT Allianz.

In die Zeit der Übernahme des Lehrstuhls für Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau (KIMA) durch den derzeitigen Inhaber im Jahr 2004 fiel die Entscheidung des Fachbereichs Maschinenbau und Verfahrenstechnik (MV) die damals schon zahlreich vorhandenen Aktivitäten im Bereich der Fahrzeugtechnik zu bündeln und auch in der Lehre zu repräsentieren. Im selben Jahr wurde der Studienschwerpunkt Fahrzeugtechnik im Diplom Maschinenbau eingerichtet, welcher seit dem von den Studierenden mit am stärksten nachgefragt wird.

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) wird in Zukunft Forschungskooperationen zwischen Universitäten und Fachhochschulen fördern, in deren Rahmen auch Absolventen der Fachhochschule promovieren können. In diesem Wettbewerb konnte sich das Konzept der FH Trier und der TU Kaiserslautern zum Thema „Magnetische Enzyme (MAGNENZ)“ gegenüber 92 Anträgen durchsetzen und gehört mit sechs weiteren Konzepten zu den Gewinnern des mehrstufigen Antragsverfahren. Eine unabhängige Experten-Jury unter Vorsitz des Generalsekretärs der VolkswagenStiftung, Wilhelm Krull, hat die Vorhaben ausgewählt, die nun gefördert werden sollen. Mit der Initiative des BMBF sollen die speziellen Forschungsstärken der beteiligten Partner auch für die gemeinsame Ausbildung wissenschaftlichen Nachwuchses genutzt werden.

Die Forscher der Technischen Universität Kaiserslautern haben gleich zweimal Grund zu feiern: Auf seiner Sitzung am 23. und 24. Mai 2011 beschloss die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Einrichtung des neuen Sonderforschungsbereichs „Bauteiloberflächen: Morphologie auf der Mikroskala“. Ebenfalls beschlossen wurde die Fortsetzung des Transregio-Sonderforschungsbereichs „Systeme kondensierter Materie mit variablen Vielteilchenwechselwirkungen“ für weitere vier Jahre.

Seit 2008 beteiligen sich an der Technischen Universität Kaiserslautern elf Arbeitskreise aus den Fachbereichen Chemie, Physik sowie Maschinenbau und Verfahrenstechnik an dem Landesforschungsschwerpunkt  „Nanostrukturierte Katalysatoren für eine effizientere Nutzung von Rohstoffen“, kurz NanoKat.  Schwerpunkte liegen auf den Forschungsfeldern Synthese, Charakterisierung und Funktionalisierung von Partikeln. Hierzu wurden in den letzten drei Jahren mehr als 200 Publikationen veröffentlicht.

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