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Mittwoch, 17 März 2010 08:24

AUSZEICHNUNG FÜR PROF. DIETMAR EIFLER

eifler
Prof. Dr.-Ing. Dietmar Eifler wurde im letzten Jahr in Brescia, Italien, für seine herausragenden Beiträge zur Weiterentwicklung und Verbreitung zerstörungsfreier Prüfmethoden zum “Full Member“ der Academia NDT (Non-Destructive Testing) International ernannt. Die zerstörungsfreie Prüfung beschäftigt sich mit Methoden zur Erkennung und Bewertung von Werkstoffdefekten und ist somit ein sehr wichtiges Werkzeug für den sicheren Betrieb von Bauteilen und Anlagen. Werkstoffdefekte können z. B. Risse oder Einschlüsse im Bereich von Schweißnähten und Gussteilen oder auch mikrostrukturelle Veränderungen von Werkstoffen sein, die zu einer Verringerung der Festigkeit und schließlich zum Ausfall von Bauteilen im Betrieb führen können. Zerstörungsfreie Prüfverfahren können zum online-monitoring aber auch zur Qualitätssicherung eingesetzt werden, um den Betrieb von Komponenten und Bauteilen zuverlässiger zu machen. Die Academia NDT International hat sich zum Ziel gesetzt, internationale Standards und Richtlinien zu entwickeln, um das Themengebiet der zerstörungsfreien Prüfung zu fördern und unsere technische Welt „sicherer“ zu machen. Die Organisation besteht derzeit aus 23 Mitgliedern und sechs Ehrenmitgliedern, die zu den international anerkanntesten Spezialisten auf diesem Gebiet zählen.

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Herrn Prof. Dr.-Ing. habil. Dietmar Eifler, der Leiter des Lehrstuhls für Werkstoffkunde der TU Kaiserslautern, wurde November 2009 in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aufgenommen.

 

 

 

 

Offizieller Abschluss des Studiums

Im Rahmen der 14. Akademischen Jahresfeier wurden die Absolventen des Fachbereiches Maschinenbau und Verfahrenstechnik am 6. November 2009 feierlich verabschiedet, und die Ereignisse des vergangenen Jahres wurden Revue passieren gelassen.

In dem vergangenen Studienjahr konnte der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik die Abschlüsse von 68 Diplomanden und 42 Doktoranden anlässlich der Akademischen Jahresfeier gebührend würdigen. Auch die Abschlüsse von drei Bachelor und sechs Mastern wurden gefeiert. Wie in den Jahren zuvor, wurden auch die 129 Studenten mit bestandenem Vordiplom zur Feier eingeladen. Der Dekan Prof. Dr.-Ing. S. Ripperger freute sich mit ihnen, denn „das bestandene Vordiplom ist mehr als die Hälfte der Miete für ein erfolgreiches Studium“.

 

Eifler
Auf der Festsitzung zu ihrem diesjährigen Einsteintag stellt die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften vier neu gewählte Akademiemitglieder vor. Mit Beschluss der Versammlung vom gleichen Tage wurde Dietmar Eifler in der Technikwissenschaftlichen Klasse als Ordentliches Mitglied in die Akademie aufgenommen.

Der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften gehören damit 170 Ordentliche und 68 emeritierte Ordentliche Mitglieder sowie 68 Außerordentliche Mitglieder an. Die Akademie wählt ihre Mitglieder aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus dem Ausland. Derzeit kommen 121 Mitglieder aus Berlin und Brandenburg, 145 aus anderen Bundesländern und 40 aus dem Ausland. Die Klasse der Technikwissenschaften umfasst derzeit 24 Mitglieder.

Prof_Eigner
Wer sind die besten Wegbereiter für Karrieren unter Deutschlands Hochschullehrern? Das fragte das Magazin UNICUM BERUF gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in einem bundesweiten Wettbewerb. Weil sie sich vorbildlich für die berufliche Zukunft ihrer Studierenden einsetzen, werden die Gewinner jetzt mit dem Titel "Professor des Jahres 2009" geehrt.

Professor Dr. Martin Eigner vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern wurde als Preisträger in der Kategorie „Ingenieurwissenschaften/Informatik“ von einer namhaften Jury (Jurymitglieder siehe unten) ausgewählt.

„Mir ist die Lehre sehr wichtig. Da unser Lehrstuhl auch bei der Auszeichnung für die exzellente Lehre mit der Vorlesung IDEE dabei war, ist das zum zweiten Male ein Beweis, dass wir in Kaiserslautern richtig gut sind “, freut sich Martin Eigner über die Auszeichnung.

„Universitäten müssen Studenten auf das Berufsleben und die entsprechenden fachlichen und Management orientierten Anforderungen vorbereiten“ - davon ist Eigner überzeugt und setzt deshalb auf „praxisnahe Vorlesungen und externe Referenten aus der Industrie.“ Der weltweit anerkannte Experte für Product Lifecycle Management und CAD/CAM initiiert zahlreiche Projekte zur Vernetzung zwischen Studium und Beruf, Lehre und Forschung sowie Wissenschaft und Industrie. Der Leiter des Lehrstuhls für „Virtuelle Produktentwicklung“ hat selbst jahrelang in der Industrie gearbeitet und eine eigene Beratungsfirma gegründet. Seine Studenten sind ihm für sein Engagement dankbar.

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