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1. Commercial Vehicle Technology Symposium an der TU
Vom 16. bis zum 18. März 2010 wurde an der TU Kaiserslautern das 1. Commercial Vehicle Technology Symposium (CVT2010) durchgeführt. Diese einmalige Fachtagung für Nutzfahrzeugtechnologie wurde von den drei in Kaiserslautern ansässigen auf diesem Gebiet tätigen Organisationen, dem Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie der TU (ZNT), dem Fraunhofer-Innovationscluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie (DNT) sowie dem Commercial Vehicle Cluster (CVC) veranstaltet.
Da die Nutzfahrzeugtechnologie auch einen Technologieschwerpunkt des Landes Rheinland-Pfalz darstellt, fand die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck statt und wurde am Abend des 16. März feierlich von der Landesministerin für Wissenschaft und Bildung, Doris Ahnen, eröffnet.

Mittwoch 14.04.2010 10:53

„Parlez-vous anglais ?“

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So könnte das Internationale Praxisseminar begonnen haben, das vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik in Zusammenarbeit mit der Université de Reims Champagne Ardenne durchgeführt wurde. Ziel des Seminars war die Optimierung des Herstellungsprozesses für Luftfiltersysteme aus dem Landmaschinenbau bei der Firma Mann+Hummel GmbH in Speyer.
Im November 2009 erhielt eine Gruppe, bestehend aus 12 deutschen Studierenden der TU Kaiserslautern, den Auftrag, den Herstellungsprozess für das Produkt zu analysieren. Bei einer Exkursion nach Speyer und einer Besichtigung der Produktionshallen wurden die Rahmenbedingungen für das Projekt erfasst und die exakte Zielsetzung festgelegt. Nach diversen Tests des Produkts auf Reißfestigkeit und einigen theoretischen Überlegungen bezüglich der genauen Bandgeschwindigkeit des Wickelmotorsystems konnten sie dem Unternehmen bereits knapp zwei Monate später erste Lösungsvorschläge unterbreiten. Ein von ihnen herausgearbeitetes, modulares Konzept mit einer modifizierten Aufnahmevorrichtung zur besseren Handhabung des Produkts fand regen Zuspruch bei der Firmen-Belegschaft und sollte in weiteren Tests verfeinert werden.

Mittwoch 14.04.2010 10:49

12. Academic Summit - IVW

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Vom 29. November bis zum 1. Dezember 2009 fand das zwölfte Academic Summit in Shanghai statt. Gastgeber war das von Prof. Zhang Di geleitete Institute of Composite Materials der Shanghai Jiao Tong University.
In zwei Vortragsblöcken wurde über die Arbeiten aus den Partneruniversitäten, vertreten durch Prof. T. Tanimoto (Shonan Institute of Technology, Japan), Prof. Y.-W. Mai und Prof. L. Ye (University of Sydney, Australien), Prof. W. I. Lee (Seoul National University, Korea), Prof. X. Hu (Shanghai Jiao Tong University, China) und Prof. P. Mitschang (IVW), berichtet. Die Themenfelder lagen in den Bereichen Nanotechnologie, Bauteilüberwachung, Verarbeitungstechnik und Energiegewinnung.

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Auf der Mitgliederversammlung des SAMPE Deutschland e.V. in Clausthal-Zellerfeld wurde Prof. Dr.-Ing. Alois K. Schlarb am 23. Februar 2010 erneut zum Vorsitzenden des Vorstands gewählt. Zum Stellvertreter gewählt wurde Prof. Dr.-Ing. Frank Henning, KIT, Karlsruhe (Nachwuchsförderung). Weitere Vorstandsmitglieder sind Andrea Piotrowski, Toho Tenax, Wuppertal (Finanzen) sowie Dr. Andre Keun, Comprisetec, Hamburg (Mitglieder).

Schlarb ist Inhaber des Lehrstuhls für Verbundwerkstoffe an der TU Kaiserslautern und Mitglied im Forschungszentrum OPTIMAS.


Mittwoch 17.03.2010 11:51

FAMILIE DR. JÜRGEN ZIEGLER-STIFTUNG

Ziegler_Stiftung_Presse
Der Stiftungspreis für hervorragende Prüfungsleistungen im Bereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik ging in diesem Jahr an Dipl.-Ing. Timo Kiekbusch für das in nur elf Semester mit sehr gutem Erfolg (Note 1,0) abgeschlossene Diplomstudium. Der Preisträger ist 1982 in Grünstadt geboren, wo er auch das Leininger Gymnasium besuchte (Allgemeine Hochschulreife (Note 1,1) mit Auszeichnung für die besten Leistungen in Mathematik und Physik). Von 10/03 bis 11/08 studierte er an der TU Kaiserslautern Maschinenbau, Vertiefungsrichtung Konstruktionslehre.

In seiner Diplomarbeit „Charakterisierung des Ermüdungsverhaltens und Lebensdauerberechnung von Gusseisenwerkstoffen für Verbrennungsmotoren“ hat er drei Gusseisenwerkstoffe untersucht, die sich hinsichtlich ihrer Graphitausbildungen unterscheiden; Lamellengraphit, Vermiculargraphit und Kugelgraphit.

Durch den Einsatz moderner Gusseisenwerkstoffe lassen sich zum Einen immer höhere spezifische Leistungen erzielen, zum Anderen aber auch Gewichtseinsparungen erreichen. Diese beiden Punkte tragen einen Teil dazu bei, den Kraftstoffverbrauch moderner Fahrzeuge zu senken und damit auch den Schadstoffausstoß zu verringern.

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