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Prof_Eigner
Wer sind die besten Wegbereiter für Karrieren unter Deutschlands Hochschullehrern? Das fragte das Magazin UNICUM BERUF gemeinsam mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG in diesem Jahr bereits zum vierten Mal in einem bundesweiten Wettbewerb. Weil sie sich vorbildlich für die berufliche Zukunft ihrer Studierenden einsetzen, werden die Gewinner jetzt mit dem Titel "Professor des Jahres 2009" geehrt.

Professor Dr. Martin Eigner vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern wurde als Preisträger in der Kategorie „Ingenieurwissenschaften/Informatik“ von einer namhaften Jury (Jurymitglieder siehe unten) ausgewählt.

„Mir ist die Lehre sehr wichtig. Da unser Lehrstuhl auch bei der Auszeichnung für die exzellente Lehre mit der Vorlesung IDEE dabei war, ist das zum zweiten Male ein Beweis, dass wir in Kaiserslautern richtig gut sind “, freut sich Martin Eigner über die Auszeichnung.

„Universitäten müssen Studenten auf das Berufsleben und die entsprechenden fachlichen und Management orientierten Anforderungen vorbereiten“ - davon ist Eigner überzeugt und setzt deshalb auf „praxisnahe Vorlesungen und externe Referenten aus der Industrie.“ Der weltweit anerkannte Experte für Product Lifecycle Management und CAD/CAM initiiert zahlreiche Projekte zur Vernetzung zwischen Studium und Beruf, Lehre und Forschung sowie Wissenschaft und Industrie. Der Leiter des Lehrstuhls für „Virtuelle Produktentwicklung“ hat selbst jahrelang in der Industrie gearbeitet und eine eigene Beratungsfirma gegründet. Seine Studenten sind ihm für sein Engagement dankbar.

Festkolloquium_Eifler_Bild_1_eh
Am 13. September 2009 vollendete Prof. Dr.-Ing. habil. Dietmar Eifler, Institutsleiter  des Lehrstuhles für Werkstoffkunde im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik, sein 60. Lebensjahr. Aus diesem Anlass veranstalteten die Deutsche Gesellschaft für Materialkunde (DGM) und der Deutsche Verband für Materialprüfung und -forschung (DVM) ihm zu Ehren vom 16. bis 18. September 2009 in der Rotunde der TU Kaiserlautern die Herbsttagung des Arbeitskreises „Materialermüdung“. Unter der organisatorischen Federführung des Lehrstuhles für Werkstoffkunde wurde eingebettet in diese nationale Fachtagung am Nachmittag des 17. Septembers mit mehr als 65 Teilnehmern aus Wissenschaft, Industrie und Fachverbänden das Festkolloquium für Prof. Dietmar Eifler veranstaltet. Die offiziellen Glückwünsche der DGM, bei der Dietmar Eifler vier Jahre Mitglied des Vorstandes war, überbrachte der Geschäftsführer Dr.-Ing. Frank Fischer. Die Laudatio hielt Prof. Dr.-Ing. habil. Hans-Jürgen Christ von der Universität Siegen, der über das Werden, das Sein und das Bedeuten des Hochschullehrers und Materialwissenschaftlers Dietmar Eifler philosophierte. Die beruflichen Stationen des Jubilars wurden anhand dienstlicher, aber auch persönlicher Bilder und Geschichten unterhaltsam dargestellt.

KIMA
Im vergangenen Sommersemester veranstaltete der Lehrstuhl für Konstruktion im Maschinen- und Apparatebau (KIMA) erstmalig ein semesterbegleitendes Kolloquium zu ausgewählten Technikthemen von Nutz- und Schienenfahrzeugen. Ziel war es, sowohl den Studierenden des neuen internationalen und interdisziplinären Masterstudiengangs Commercial Vehicle Technology als auch den Maschinenbauern mit Schwerpunkt Fahrzeugtechnik sowie allen Interessenten an der Universität aktuelle Themen direkt aus der Industrie vorzustellen. Den Zuhörern sollten aus erster Hand die beruflichen Herausforderungen in den beiden Branchen nahegebracht werden.

 

Das Themenspektrum des Kolloquiums spiegelte mit Vorträgen von Qualitätsmanagement über Kraftstoffeinsparung bei Dieselmotoren bis hin zu Seitentürschlössern und Festigkeitsauslegung die Vielfalt und Komplexität der Aufgaben in der Nutz- und Schienenfahrzeugtechnik wider. Die sechs im 14-tägigen Rhythmus präsentierten Vorträge mit anschließender Diskussion wurden durchschnittlich von etwa 20 Hörern besucht.

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Ralf Müller studierte an der Technischen Hochschule Darmstadt von 1990 bis 1995 Maschinenbau und Mechanik. Nach einem Auslandsaufenthalt 1993/94 an der University of California at Berkeley erhielt er 1995 den Abschluss als Diplom Ingenieur für die Fachrichtung Mechanik.


Von 1996 bis 2001 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachbereich Mechanik der Technischen Universität Darmstadt beschäftigt. An die Promotion im Jahr 2001 schloss sich ein einjähriger Post-Doc-Aufenthalt am Laboratoire de Modélisation en Méchanique der Pierre et Marie Curie Universität in Paris an. Nach einer Rückkehr an die TU Darmstadt erging 2004 der Ruf auf eine Juniorprofessur für Mechanik am Fachbereich Mechanik der TU Darmstadt. Im Jahr 2005 erfolgte vor Auflösung des Fachbereichs Mechanik durch die Hochschulleitung der TU Darmstadt die Habilitation für das Fach Mechanik.

 

Von 2007 bis 2009 leitet Ralf Müller stellvertretend das Fachgebiet Festkörpermechanik im Fachbereich Bauingenieurwesen und Geodäsie der TU Darmstadt. Im Frühjahr 2009 nahm er nach Rufen an andere Universitäten den Ruf auf den Lehrstuhl für Technische Mechanik im Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern an.

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Einladung 1. Techniktag des Fachbereiches Maschinenbau und Verfahrenstechnik der TU Kaiserslautern am 17.11.2009, Gebäude 57 (Rotunde), 14.00 Uhr, TU Kaiserslautern, ein.

Die aktuelle Konjunkturkrise ist für viele Unternehmen durch deutlich gesunkene Absatzzahlen und durch Kurzarbeit geprägt. Viele Unternehmen nutzen die Phase der geringeren Auslastung für eine Optimierung der Prozesse, für Weiterbildung und vor allem für die Entwicklung von neuen Produkten.

Der Fachbereich ist eine Lehr- und Forschungseinrichtung mit 20 Hochschullehrern, die ein breites Spektrum unterschiedlichster Fachthemen abdecken, und die von über 170 wissenschaftlichen Mitarbeitern unterstützt werden. Das Fächerspektrum beinhaltet die Gebiete des Maschinenbaus und der Verfahrenstechnik. Darüber hinaus ist der Fachbereich mit zahlreichen Forschungseinrichtungen innerhalb und außerhalb der TU-Kaiserslautern vernetzt. Bereits heute kooperier er mit zahlreichen großen und mittelständischen Industrieunternehmen.

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