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Studierende der TU Kaiserslautern sind sehr zufrieden mit der Betreuung
Die Ergebnisse des aktuellen CHE-Hochschulrankings sind im neuen ZEIT Studienführer 2010/11 veröffentlicht und enthalten Informationen zu insgesamt 31 Fächern. Diesmal wurden unter anderem die Daten folgender Fächer aktualisiert: Bauingenieurwesen, Maschinenbau und Verfahrenstechnik. In das aktuelle Ranking gingen Urteile von rund 200.000 Studierenden und 15.000 Professoren ein.
Die Fachrichtung Bauingenieurwesen an der TU Kaiserslautern schneidet in zwei von fünf Kategorien mit sehr gut ab; in der Spitzengruppe liegt die Fachrichtung Bauingenieurwesen bei der Betreuung und bei den Forschungsgeldern.
Für herausragende Dissertationen, Diplomarbeiten und schulische Projekte hat die FAG Stiftung der Schaeffler Gruppe letzte Woche den Innovation Award 2009 verliehen. Bei einer Feierstunde in Schweinfurt übergaben Maria-Elisabeth Schaeffler, Gesellschafterin der Schaeffler Gruppe, und Dr. Jürgen M. Geißinger, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Schaeffler Gruppe, die Preise. Ausgezeichnet wurden fünf Nachwuchs-Ingenieure, die mit ihren wissenschaftlichen  Arbeiten einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Wälzlagertechnik geleistet haben. Insgesamt wurden Preisgelder in Höhe von 22.000 Euro vergeben.
In der Wissenschaftsförderung ging der erste Preis im Segment Product Innovation an Dr.-Ing. Eduard Aul für seine Dissertation „Analyse von Relativbewegungen in Wälzlagersitzen“, die an der TU Kaiserslautern bei Professor Bernd Sauer erarbeitet wurde.
Mittwoch 14.04.2010 10:56

Kursangebot Katalyse

Kennenlerntag_Schler_in_Bioverfahrenstechnik_Foto_2_eh
Am 22. bzw. 25. Januar  besuchten Schüler der gymnasialen Oberstufe das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik an der TU Kaiserslautern im Rahmen eines Kennenlerntages. Die Schüler mit Grund- bzw. Leistungskurs Chemie stammten  vom Gymnasium Weierhof am Donnersberg in Bolanden und vom Rittersberg-Gymnasium in Kaiserslautern. Um in das Lehrgebiet Bioverfahrenstechnik hineinschnuppern zu können, wurden bei dieser Veranstaltung Führungen durch die Labors der BioVT angeboten. Die Schüler hatten dabei die Möglichkeit, sich den Betrieb eines Fermenters anzuschauen, einen Pipettierroboter bei der Arbeit zu beobachten und auch eigene kleine Versuche wie etwa eine Blutzuckeranalyse durchzuführen. Grund für den Besuch war das gegenseitige Kennenlernen von Universität und Schülern, denn ein großes Projekt steht an: die Schülerkurse unter dem Motto Katalyse. In diesem Projekt schließen sich Vertreter der Fachbereiche Biologie, Chemie, Physik und Verfahrenstechnik zusammen, um Schülern das Thema Katalyse näherzubringen und sie für ein Studium an der Technischen Universität Kaiserslautern zu begeistern.
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1. Commercial Vehicle Technology Symposium an der TU
Vom 16. bis zum 18. März 2010 wurde an der TU Kaiserslautern das 1. Commercial Vehicle Technology Symposium (CVT2010) durchgeführt. Diese einmalige Fachtagung für Nutzfahrzeugtechnologie wurde von den drei in Kaiserslautern ansässigen auf diesem Gebiet tätigen Organisationen, dem Zentrum für Nutzfahrzeugtechnologie der TU (ZNT), dem Fraunhofer-Innovationscluster Digitale Nutzfahrzeugtechnologie (DNT) sowie dem Commercial Vehicle Cluster (CVC) veranstaltet.
Da die Nutzfahrzeugtechnologie auch einen Technologieschwerpunkt des Landes Rheinland-Pfalz darstellt, fand die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck statt und wurde am Abend des 16. März feierlich von der Landesministerin für Wissenschaft und Bildung, Doris Ahnen, eröffnet.

Mittwoch 14.04.2010 10:53

„Parlez-vous anglais ?“

Praxisseminar_FB_MV_1
So könnte das Internationale Praxisseminar begonnen haben, das vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik in Zusammenarbeit mit der Université de Reims Champagne Ardenne durchgeführt wurde. Ziel des Seminars war die Optimierung des Herstellungsprozesses für Luftfiltersysteme aus dem Landmaschinenbau bei der Firma Mann+Hummel GmbH in Speyer.
Im November 2009 erhielt eine Gruppe, bestehend aus 12 deutschen Studierenden der TU Kaiserslautern, den Auftrag, den Herstellungsprozess für das Produkt zu analysieren. Bei einer Exkursion nach Speyer und einer Besichtigung der Produktionshallen wurden die Rahmenbedingungen für das Projekt erfasst und die exakte Zielsetzung festgelegt. Nach diversen Tests des Produkts auf Reißfestigkeit und einigen theoretischen Überlegungen bezüglich der genauen Bandgeschwindigkeit des Wickelmotorsystems konnten sie dem Unternehmen bereits knapp zwei Monate später erste Lösungsvorschläge unterbreiten. Ein von ihnen herausgearbeitetes, modulares Konzept mit einer modifizierten Aufnahmevorrichtung zur besseren Handhabung des Produkts fand regen Zuspruch bei der Firmen-Belegschaft und sollte in weiteren Tests verfeinert werden.

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