Akademische Jahresfeier 2016 des FB Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Der Fachbereich MV geht mit der Zeit und feiert das vergangene akademische Jahr mit einem neuen Konzept – ein toller Erfolg!

Genau 20 Jahre hat der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik die jährliche Akademische Jahresfeier in einem gleichbleibenden Stil gefeiert. Nach den Grüßen des Prodekans und der Hochschulleitung fasste der amtierende Dekan das vergangene akademische Jahr zusammen und ein Festredner versuchte die Anwesenden mit einem Vortrag für die neuesten technischen Entwicklungen zu begeistern. Anschließend wurden die Studierenden und Promovierten noch kurz geehrt und dann ging es sehr schnell zu einem Sektempfang und einem Buffet über. Zu der diesjährigen 21. Akademischen Jahresfeier am 25.11.2016 hat sich der Fachbereich dazu entschlossen, die Würdigung der Leistungen der Studierenden und Promovierten zentral in die Feier zu stellen. Die bisherige Akademische Jahresfeier wurde somit zu einer Absolventenfeier, an der Studierende, Absolventen und auch deren Eltern im Mittelpunkt standen.
Der Dekan des Fachbereiches, Prof. Dr.-Ing. Jörg Seewig, begrüßte alle Anwesenden im fast voll besetzten Audimax und berichtete begeistert darüber, was die Studierenden und Absolventen geleistet haben und auch zu leisten im Stande sind. Die sehr gute Zusammenarbeit mit den Kollegen der französischen Partnerhochschulen in Rouen (INSA) und Metz (ENIM) stellte er heraus und freute sich über die Grußworte von Professor Rémy Mansanti von der ENIM in Metz.
Von der UniBigBand umrahmt, wurden dann 54 Vordiplome, 57 Bachelor, 117 Hauptdiplome, 78 Master, 16 deutsch/französische Doppelabschlüsse, 46 Promotionen und eine Habilitation gebührend gewürdigt.
Ganz besonders stolz ist der Fachbereich auf drei Studierende, die an diesem Abend jeweils einen Preis der Firma Ferchau für ihre besonderen Leistungen erhielten. Jana Wolf (bestes Vordiplom), Jeannette Kathleen Kreußer (bester Bachelorabschluss BCI) und  Maximilian Theobald (bester Bachelorabschluss Maschinenbau) durften sich über tolle Preise freuen.
Nach einem kurzen Bericht zu den neuesten Entwicklungen in der Lehre (Technophysik) durch den Dekan und einer Laudatio von Professor Bernd Sauer zum Ausscheiden von Professor Rudolf  Flierl, erhielt Prof. Dr.-Ing. Michael Günthner (Lehrstuhl für Antriebe in der Fahrzeugtechnik) die Möglichkeit, sich vorzustellen. Er konnte mit seinem Ausblick über seine geplanten Forschungsaktivitäten mit Sicherheit den einen oder anderen Vordiplomer und Bachelor-Studierenden für seine neuen Ideen begeistern.
Zum Abschluss der offiziellen Veranstaltung richtete sich Dr.-Ing. Marcus Ripp an die Eltern der anwesenden Studierenden und Absolventen und betonte, dass das Bestehen des Studiums im Maschinenbau und in der Verfahrenstechnik nicht selbstverständlich sei, sondern mit viel Arbeit und Fleiß verbunden ist. Die drei Studierenden Tim Becker, Dorothea Köhne und Jeanette Kreußer erklärten anschließend anhand der drei „Lieblingsfächer“ der Studierenden aus dem Grundstudium „Höhere Mathematik“, „Thermodynamik“ und „Maschinenelemente“, welche nützlichen Erkenntnisse schon zu Beginn des Studiums vermittelt werden und konnten so eindrucksvoll zeigen, was schon am Anfang des Studiums gefordert und gelehrt wird.
Nach der neu gestalteten Veranstaltung blieb der Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der bestehenden Tradition treu und lud alle Anwesenden, darunter auch viele ehemalige Studierende und Mitarbeiter, zu einem Sektempfang und einem tollen Buffet in die Mensa ein. Es wurde bis tief in die Nacht gefeiert.

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