Deutsch-französische Studiengänge der TU Kaiserslautern bilden exzellent aus

Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) bietet mit ihren französischen Partneruniversitäten fünf deutsch-französische Studiengänge an, die zu einem Doppelabschluss führen, der in beiden Ländern anerkannt ist.

Unterstützt werden sie dabei von der Deutsch-Französischen Hochschule (DFH), die vier der Studiengänge nun erneut auf ihre Inhalte und Qualität überprüft hat und ihnen eine exzellente Ausbildung bescheinigt hat. Die DFH wird die Studiengänge weitere vier Jahre fördern.
Gemeinsam mit der École Nationale d'Ingénieurs de Metz (ENIM) und der École Nationale Supérieure en Génie des Systèmes et de l'Innovation (ENSGSI) in Nancy (Universität Lothringen) bietet die TUK die Studiengänge „Maschinenbau/Génie mécanique“ und „ Wirtschaftsingenieurwesen“ an. Hinzu kommt die Zusammenarbeit mit dem Institut National des Sciences Appliquées in Rouen bei „Energietechnik und Kraftmaschinen/Energétique et Procédés“ sowie „Bio- und Chemieingenieurwissenschaften/Procédés chimiques et biotechnologiques“. Diese vier Studiengänge wurden nun von der DFH auf ihre inhaltliche Qualität, aber auch auf interkulturelle und berufliche Aspekte hin überprüft. Die DFH bescheinigt den Programmen, dass sie den Studierenden ideale Bedingungen bieten.
Darüber hinaus bietet die TUK den Bachelor- und Master-Studiengang „Produktions- und Werkstofftechnik/Conception de systèmes mécaniques“ in Kooperation mit dem Institut National des Sciences Appliquées in Rouen an. Eine Qualitäts-Überprüfung für diesen Studiengang steht erst in ein paar Jahren an.
„Bei allen Doppelstudiengängen ist ein dreisemestriger Aufenthalt an der französischen Partneruniversität vorgesehen“, sagt Laurence Gendron-Ulber, die das Angebot gemeinsam mit Nicola Schoner koordiniert. Die Abschlussarbeit wird je nach Schwerpunkt auf dem Kaiserslauterer Campus oder beim französischen Partner angefertigt. Die Absolventen erhalten einen Doppelabschluss, der in beiden Ländern anerkannt ist.
Wer sich für die binationalen Programme interessiert, kann sich an der TUK zunächst in einen regulären Studiengang in den Fachbereichen Maschinenbau und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftswissenschaften einschreiben und sich im Anschluss bei Laurence Gendron-Ulber melden. Französisch-Sprachkurse auf dem Campus helfen zudem, sich auf den Aufenthalt im Partnerland vorzubereiten.
Am Studien-Informationstag am 29. Mai auf dem Kaiserslauterer Campus stellen Gendron-Ulber und Nicola Schoner die Studiengänge vor und erklären, wie der Ablauf aussieht.
Die DFH ist eine binationale Einrichtung, deren Aufgabe hauptsächlich darin besteht, deutsch-französische Studiengänge zu initiieren und zu fördern. Die Programme werden von einem Netzwerk aus über 180 Universitäten, Fachhochschulen und Grandes Écoles in mehr als 100 deutschen und französischen Städten angeboten.


Quelle Text/Bild:
TU Kaiserslautern, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Gottlieb-Daimler-Straße 47, 67663 Kaiserslautern, 0631/205-2049

www.uni-kl.de

Kaiserslautern: 24.04.2018

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